LANDSCHAFTSSCHÜTZER OBERSCHWABEN - ALLGÄU

Neu auf unserer Seite

30.10.2017 Ärzte für Immissionsschutz "Gesundheitsrisiken beim Ausbau der Erneuerbaren Energien" (siehe unter Sartseite)

30.10.2017 Video "Wenn grüne Energie krank macht" (siehe unter Startseite)

24.10.2017 Gescheiterte Windparks in unserer Region (siehe unter "Bedrohte Landschaft")

1.10.2017 Videos von der Kundgebung in Sigmaringen (siehe unter Startseite)

3.9.2017 VGB Powertech-Studie "Windenergie in Deutschland und Europa" (siehe unter Startseite)

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Kundgebung "Gegen Windkraft in Dorfnähe" in Sigmaringen (16.9.2017)

Die Kundgebung wurde auf Video aufgenommen:
Inhalt:
1. Frank Miller, Birgit Steinhart: Begrüßung und Einleitung
2. Dr. Wolfgang Hübner (Diplomphysiker): Schallproblematik von Windrädern.
3. Dr. Wolfgang Müller (Biologe): Einschätzung zur LUBW Studie
4. Ulrich Bielefeld (Landschaftsarchitekt): Windräder aus Sicht der Landschaftsarchitektur
5. Thomas Bareiß (MdB): Windkraft aus Sicht der CDU
6. Dirk Mrotzeck: Windkraft aus Sicht der FDP
7. Markus Schätzle: Erfahrungen betroffener Anlieger aus dem Schuttertal
8. Stephan Wiethaler: Erfahrungen betroffener Anlieger des Windparks Hilpensberg
9. Herbert Bitsch: Mindestabstände zu Windrädern
10. Fußmarsch nach Laiz

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Lärmprobleme durch Windkraft? (Dr. Hübner, Diplomphysiker, Bad Wurzach)

Die Frage der möglichen Beeinträchtigung von Mensch und Tier durch Schallimmissionen in der Nachbarschaft von Windanlagen erfordert eine Betrachtung nach physikalischen und medizinischen Gesichtspunkten.

Aus Sicht der Physik besteht Schall ganz einfach aus Druckschwankungen, die sich entweder in Luft oder in anderen Materialien ausbreiten. Druck ist bekanntlich Kraft pro Fläche, Druckschwankungen entsprechen somit wechselnden Kräften und können mit einfachsten Messgeräten erfasst werden. Trifft Schall auf eine Fläche wie unseren Körper, dann greifen dort messbare Kräfte an. Vibrieren diese Druckschwankungen 440 mal in der Sekunde, dann registriert unser Ohr den Ton A, wie wir ihn aus dem Musikunterricht kennen. Laufen wir an einem brummenden Trafohäuschen vorbei, dann vibriert dort die Luft 50 mal pro Sekunde.

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Schallwirkungen von Windrädern auf Menschen (Dr. Hübner, Diplomphysiker, Bad Wurzach)

Kurzfassung:

Große Windräder sind auch kräftige Schallgeneratoren für tieffrequente Schall- und Druckwellen im Bereich von 1 bis 400 Hz. Im Genehmigungsverfahren wird primär die Signalaufnahme unseres Ohrs als Maßstab für eine akzeptable Beeinträchtigung durch die Schallimmissionen genutzt. Unser Ohr ist jedoch nicht das einzige druckempfindliche Sinnesorgan. Vielmehr besitzen wir eine Vielzahl von Barorezeptoren, die auf Druck und Wechseldruck in einem breiten Frequenzbereich mit hoher Empfindlichkeit ansprechen. Belegt mit einem einfachen Experiment zeigen die nachfolgenden Überlegungen, dass bei den im tieffrequenten Bereich diskutierten Immissionsgrenzwerten ein Ansprechen weiterer druckempfindlicher Sinnesorgane sehr wahrscheinlich ist. Die dadurch ausgelösten Reize könnten für die bei Anliegern von Windkraftanlagen berichteten Symptome, wie innere Unruhe und Schlaflosigkeit, verantwortlich sein.

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Gesundheitsrisiken beim Ausbau der Erneuerbaren Energien

Ärzte für Immissionsschutz eint umweltmedizinisches Interesse und das ärztliche Verantwortungsgefühl, Gesundheitsgefahren für Menschen früh zu erkennen, sie zu benennen und zu vermeiden.

Erfahrungsberichte mit Windrädern

Gesundheitliche Auswirkungen von Windkraftanlagen (Dr. med. Johannes Mayer). Vortrag für Gegenwind Atzenberger Höhe

Prof. Dr. Sinn erklärt, warum Windkraft die politische Vision einer Energiewende nicht leisten kann

Dr.-Ing. Ahlborn erklärt in der Sprache und Logik des Ingenieurs die technische und wirtschaftliche Sinnhaftigkeit der Windenergie

VGB-Studie "Windenergie in Deutschland und Europa"

Die VGB-Studie "Windenergie in Deutschland und Europa" vom Juni 2017 belegt:

Windenergie kann deutschlandweit und europaweit keine gesicherte Stromversorgung liefern, ohne dass die gleiche konventionelle Kraftwerksleistung parallel betrieben wird. Das Vorhalten von zwei Produktions- und Verteilungssystemen ist vom Stromverbraucher zu bezahlen. Auch lässt sich Windenergie in der für die Energiewende geforderten Menge nicht mit den diskutierten und technisch möglichen Speicher- und Umwandlungstechnologien in hochwertigen Strom für eine sichere sowie kostenmäßig und umwelttechnisch noch vertretbare Versorgung umwandeln.

Pflichtvortrag für alle, die sich dem Natur- und Landschaftsschutz verschrieben haben.

Machen Windkraftanlagen auf der Atzenberger Höhe Sinn?

Bürgerinitiativen in der Region Bodensee - Oberschwaben:

88267: BREMN e.V. Bündnis für regenerativer Energie, Mensch und Natur (Vogt)

http://bremn.info/

88316: Natürlich fürs Allgäu e.V. (Beuren)

http://www.beuren21.de/

88317: Bürgermeinung Windkraft Aichstetten

http://www.buergermeinung-windkraft-aichstetten.de/

88339: Bürgerinitiative Lebenswerter Haistergau

http://www.bi-haistergau.de/

88410 Landschaftsschützer Oberschwaben – Allgäu (Bad Wurzach)

http://www.landschaftsschuetzer.de/

88427: Gegenwind - Atzenberg

https://www.gegenwind-atzenberg.de/

88512: Bürgerinitiative Lebenswerte Heimat

http://windkraft-rulfingen.de/

88630 BI Mensch Natur - Oberer Linzgau

     Ohne Homepage

Bürgerinitiatve IGEL Oberschwaben e.V. (Interessengemeinschaft zur Erhaltung unserer Landschaft gegen Windkraftanlagen)

      Ohne Homepage

weitere Bürgerinitiativen:

72569: Gegenwind Pfronstetten

http://info31214.wixsite.com/gegenwind

72539: Geisinger Gegenwind

http://bigegenwind.wixsite.com/geisinger-gegenwind

Karte mit den Bürgerinitiativen (bundesweit)

Vernünftige Energiepolitik - zum Wohl von Mensch und Natur

Ein Film von www.vernunftkraft.de

 

Landschaftsbild Wurzacher Becken durch Windräder in Gefahr

Erfreuliche Entwicklung (20. Juli 2012)
Der neue Entwurf zum Regionalplan sieht wegen der Einzigartigkeit des Wurzacher Beckens keine Windräder im Wurzacher Becken mehr vor. 

April 2013:
Uns erfüllt es mit Genugtuung, dass auch im Regionalplan 2013 auf den Rändern des Wurzacher Beckens keine Windräder mehr aufgeführt sind. Das Wurzacher Becken hat internationale Bedeutung und gilt als ein Gebiet mit sehr hoher Empfindlichkeit gegenüber Windkraftanlagen.


Trotzdem gibt es weiterhin Forderungen, in diesem einzigartigen Gebiet Windräder zu errichten.

 

Am Rand des Wurzacher Beckens könnten weit mehr als 30 zweihundert Meter hohe Windräder entstehen. Wie problematisch dieser Standort ist, kann man auch in der Verlängerungsurkunde des Europadiploms für das Wurzacher Ried nachlesen. Dort wird eindeutig der Bau von Windrädern auf den Randmoränen des Wurzacher Beckens abgelehnt.

Im nachfolgenden Film kann man die landschaftliche Schönheit des Wurzacher Beckens und die Dimensionen der Windräder sehen. Die im Film gezeigten Windräder sind eher zu klein dargestellt. Die 200 Meter großen Windräder würden noch weiter in den Luftraum hineinragen.

Nicht nur wir, sondern auch der Europarat ist der Überzeugung, dass diese Windräder nicht zu dieser ganz besonderen Landschaft passen.
Außerdem würde ihre Errichtung einen eindeutigen Verstoß gegen das Europarecht darstellen.

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